Buch

Buch: Vergib mir Natascha

“Steeb, was liest Du denn da?” fragte mein Mathelehrer missbilligend. Ich saß in der Mittagspause auf einer Bank bei der Schule und las ein Buch mit dem Titel “Vergib mir Natascha”. Der Titel kam ihm komisch vor!

Das war in den 80-er Jahren am Parler-Gymnasium in Schwäbisch Gmünd. “Vergib mir Natascha” von Sergei Kourdakov, erschienen im Felsenverlag Frankfurt/Main im Jahr 1975, handelt von verfolgten Christen in Russland. Das Buch schildert die Kindheit und Jugend von Sergei Kourdakov, einem glühenden Kommunisten und brutalen Christen-Schläger. Eine abstoßende Feier mit hohen Parteifunktionären und die Beharrlichkeit einer jungen, mehrfach schwer misshandelten Christin aus der Ukraine – Natascha – bringen sein Lebensbild ins Wanken.

Frühjahr 2015: in unserer Familien-Leserunde an den Abenden am Wochenende lasen wir das Buch gemeinsam. Die eindrücklichsten Stationen trug ich im Gebetskreis am Arbeitsplatz vor. Wir begeben uns auf eine Reise….

Buch: “Warum ich nicht mehr glaube”

In der Kinderkirche morgen haben wir die Jahreslosung aus Psalm 73 zum Thema. Dazu stieß ich auf einen Blogeintrag von Tobias Faix „Wenn Gott nicht glücklich macht. Gedanken zur Jahreslosung 2014“ (Link aktualisiert 2021-04-09). Er erwähnt eine “Dekonversionsstudie” – darin wurden ehemalige Christen befragt, warum sie sich wieder “entkehrt” haben. Er schließt: “Warum geht es bei manchen gut aus und bei manchen nicht? Der Psalm erinnert mich an das Gleichnis vom ‚Schatz im Acker’, wo der Finder alles verkauft, um den Schatz zu bekommen.